Antidiskriminierung

Vielfalt leben
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Trotz guter Behandelbarkeit von HIV und dem Wissen, dass HIV unterhalb der Nachweisgrenze nicht übertragbar ist, sehen sich HIV positive Menschen in unterschiedlichen Lebensbereichen Benachteiligungen und Diskriminierung ausgesetzt.  

Diskriminierung kann unter anderem in folgenden Bereichen stattfinden:

  • Im Gesundheitswesen
  • Bei der Arbeit
  • In der Freizeit
  • In der Familie
  • Dienstleistungen und Behörden
  • Fremdouting
  • Mehrfachdiskriminierung beispielsweise aufgrund der Herkunft, sexueller Orientierung und Religion

Wir als AIDS-Hilfe beraten und unterstützen Menschen, die Diskriminierung erfahren haben und vertreten Sie in ihren Belangen.

Ebenso sehen wir uns als Sprachrohr in die Gesellschaft: je mehr Menschen wissen, dass unter erfolgreicher Therapie kein Übertragungsrisiko mehr besteht, umso weniger Diskriminierung wird es geben. 

Fühlen Sie sich von Diskriminierung betroffen?
Rufen Sie uns an oder melden Sie sich unter folgendem Link  direkt bei der Deutschen Aidshilfe: Kontaktstelle »HIV bedingte Diskriminierung«

Franziska

Franziska Walk

Beratung
Betreuung/Begleitung
Selbsthilfe

Diplom Sozialpädagogin (FH)

Psychosoziale Beratung und Betreuung von HIV-Positiven und/oder deren Angehörigen, sozialrechtliche Beratung, Ambulant Betreutes Wohnen, Selbsthilfe

Maren

Maren Kuwertz

Beratung
Betreuung/Begleitung
ela
Selbsthilfe

Diplom Sozialpädagogin (FH)

ela - Beratung für Frauen in Prostitution 

Psychosoziale Beratung und Betreuung von HIV-Positiven und/oder deren Angehörigen, sozialrechtliche Beratung, Selbsthilfe

Tanja W.

Tanja Wöhrle

Beratung
Betreuung/Begleitung
ela
Selbsthilfe

Diplom Sozialpädagogin (FH)

ela - Beratung für Frauen in Prostitution 

Psychosoziale Beratung und Betreuung von HIV-Positiven und/oder deren Angehörigen, sozialrechtliche Beratung, Ambulant Betreutes Wohnen, Selbsthilfe